Aktuelles

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Fachabiturientenfeier am Abendgymnasium – Lohn für gute Leistungen


Lernen im Erwachsenenalter, das heißt ein kollegiales Miteinander von Lehrern und Schülern. An der Abendschule in Heppenheim steht es auch traditionell für gute Abschlüsse trotz Mehrfachbelastung durch Schule, Beruf und Familie. Und so haben auch die Schüler des diesjährigen Q2-Jahrgangs des Abendgymnasiums am vergangenen Mittwoch auf der Abschlussfeier ihren Lohn für ihre guten Leistungen erhalten – das sogenannte Fachabitur.

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Abendrealschule Heppenheim ebnet den Weg in ein neues Arbeitsleben

15 Absolventen erhalten Realschulabschluss

Endlich ist es geschafft - im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete die Abendrealschule Heppenheim die 15 Studierenden ihres Lehrgangs. Für Schüler und Lehrer war das ein guter Grund zum Feiern. Denn für den Abschlussjahrgang der Abendrealschule ist das heiß ersehnte Zeugnis der Weg in ein Arbeitsleben mit vielen neuen Chancen.

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Abendschule Heppenheim besucht Bundestagsabgeordneten

Von der Kreisstadt in die Hauptstadt – eingeladen vom Deutschen Bundestag und dem Bundestagsabgeordneten Till Mansmann (FDP) durften 4 Lehrer und 33 Schüler der Abendschule Heppenheim von Freitag bis Montag (15.-18.06.) Berlin in allen Facetten kennenlernen und so erlebten die Schüler des Abendgymnasiums und der Abendrealschule die pulsierende Großstadt sowohl politisch als auch kulturell.

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Den Gipfel erreicht: Abiturienten 2018 des Abendgymnasiums Heppenheim verabschiedet

Die Starkenburg stand geradezu symbolisch für das Ziel, das 14 stolze Studierende des Abendgymnasiums Heppenheim erreicht haben.

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Abschied von Henrike Poth

Mit Henrike Poth, die am 31. Januar in den Ruhestand ging, verliert die Abendschule Heppenheim eine Kollegin, die seit über 24 Jahren die Institution mit gestaltet und geprägt hat. In den letzten Jahren hat sie sich vor allem als Französisch-Lehrerin profiliert, indem sie ihren Studierenden das frankophile Lebensgefühl mit allen Sinnen näher brachte: durch Kino-Abende, Dichterlesungen, Crêpes-Backen in der Schule, Feiern zum Jubiläum des Élysée-Vertrages – vor allen Dingen aber durch ihre zahlreichen Ausflüge und Reisen nach Frankreich. Es war kaum bekannt, dass Frau Poth vor ihrer Lehrtätigkeit auch als Reiseleiterin gearbeitet hatte – eine einleuchtende Erklärung für ihr außerordentliches Engagement in dieser Richtung. Brüssel, Burgund, Franche-Comté, Nancy, Metz, Wissembourg, Paris und immer wieder Straßburg – diese Auswahl an Zielen zeigt schon, wie sie auch hier immer wieder das Neue und die Herausforderung suchte.
Frau Poth engagierte sich auch sehr für Menschen mit psychischen Problemen oder Suchtkrankheiten. Die Workshops der Reihe „Verrückt, na und?“ sensibilisierten die Studierenden für das schwierige Thema psychischer Krankheiten in einem Kontext, wo schwieriger Lernbiographien keine Seltenheit sind. Auch im Kollegium organisierte Frau Poth, die mehrere Jahre für Fortbildung und Beratung zuständig war, mehrere Fortbildungen zum Thema psychische Gesundheit. In den letzten Jahren war sie zudem als Sicherheitsbeauftragte der Schule aktiv.
Als zentrale Eigenschaften nannte Schulleiter Stephan Dröscher: Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Engagement – und eine nüchterne Bescheidenheit, die um die eigene Person wenig Aufhebens machte. Wir danken Frau Poth für ihre Leistung und ihren Beitrag zur Gestaltung des Schullebens.